[[ Herunterladen ePUB ]] Das Drama - Theorie und AnalyseAutor Manfred Pfister – Vivefutbol.co

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3 thoughts on “Das Drama - Theorie und Analyse

  1. says:

    Als ich mich an diesem Buch versucht habe, erwartete ich eine sachliche und didaktisch kompetente Dramentheorie Doch dem war nicht so, nein Das Drama von Manfred Pfister ist mehr als nur ein Analysehandwerkszeug, es ist vielmehr die Parodie eines solchen Im ironisch trockenen Stil erkl rt Pfister wie ein Drama aufgebaut ist und was es alles zu beachten gibt Nat rlich beh lt kaum einer etwas davon im Kopf, denn das Lachen berschattet jegliche Lehre Schade, dass nur wenige diese hohe Kunst der Ironie verstehen und berst rzt dem Pfister unterstellen, er mache seinem Namen alle Ehre.


  2. says:

    Pfisters Modell zur Dramenanalyse ist Studenten ab dem zweiten Semester zu empfehlen Es erfordert eine gewisse Souver nit t im Umgang mit der durchaus akademischen Terminologie des Buches, um schlie lich aus den Unmengen an Fachbegriffen die wichtigsten herausfiltern und zur Interpretation einsetzen zu k nnen Sicherlich hat Pfister einen Hang zum typisch deutschen Stil, d.h dazu, seiner zweifellos vorhandenen Kompetenz durch komplizierte Formulierungen Ausdruck zu verleihen Allerdings darf man nicht vergessen, dass gerade dieser Stil nun eben die Fachsprache der Philologen darstellt und an einigen Stellen zum Zwecke eine differenzierten Formulierung durchaus n tig ist Nat rlich sind die diversen Zahlenspiele Spannungsquotienten v llig nichtssagend, doch wird dieses Problem auch angedeutet Es stellt sich allerdings die Frage, ob man dann nicht genausogut auf derart pseudo wissenschaftliche Ans tze verzichten k nnte.Was man Pfister viel mehr vorwerfen kann, ist, dass er seine Ausfl ge in die Dramenhistorie die durchweg interessant sind zu unentschlossen unternimmt So werden bestimmte geschichtliche Phasen der Dramentheorie kurz angeschnitten, der Autor geht jedoch nie genauer darauf ein.Die Bibliographie am Ende des Buches ist f r den Studienanf nger wenig hilfreich, da er aus den Unmengen an Literatur ohne Vorkenntnisse wohl kaum die wichtigsten Werke heraussuchen kann.Insgesamt ist Pfisters Modell, das ja nicht normativ pr skriptiv sein soll was so oft betont wird, dass es wirklich jeder bemerkt , sondern dem Studenten lediglich ein Instrumentarium zur Analyse von Dramen an die Hand geben will, durchaus gelungen, da es hilft, Aspekte eines Dramas, die der Student zwar erkennt, aber nicht beschreiben kann, mit Hilfe dieser Terminologie wissenschaftlich zu formulieren.


  3. says:

    So, oder noch wahrscheinlicher hnlich d rfte der Ausruf eines jeden Germanistikstudenten zu vernehmen sein, der, am besten als Erstsemester, dieses Buch durcharbeiten muss.Verspricht Pfister in den Vorbemerkungen noch, dass er helfen m chte, den Initialschock des immensen Lekt reaufkommens den angehenden Studenten zu nehmen, so h lt er sich in keiner Weise in den folgenden ber 400 Seiten an diese Pr misse.Vielmehr wird kompromisslos an der Zielgruppe vorbeigeschrieben, wird mit aller Wortgewalt eine offensichtliche Selbstbeweihr ucherung betrieben, dass es einem bel werden kann Allen Leidenden sei daher die Rezension Ein Parodie auf ein Fachbuch an dieser Stelle ans Herz gelegt, mich zumindest hat dies aufgemuntert.Nichts destotrotz bietet Das Drama zahlreiche gute Ans tze, die man sich als armer Student besser als Zusammenfassung beschafft


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